ignostiq-Feldforschung, 2026
Der Stand des 360-Grad-Feedbacks 2026
Eine Feldstudie darüber, wie HR- und Technologieverantwortliche 360-Grad-Feedback heute erleben – und was eine Variante anders machen müsste, die Entwicklung tatsächlich fördert.
Was wir untersucht haben
Strukturierte Gespräche mit mehr als 80 HR- und Technologieverantwortlichen in sechs europäischen Märkten und Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden. Dabei handelt es sich um ignostiq-Feldforschung, nicht um eine statistisch repräsentative Marktstudie. Stichprobengröße und Methode werden bei jeder Kennzahl ausgewiesen.
Was wir gehört haben
bezeichneten ihren 360-Grad-Prozess als dysfunktional, wirkungslos oder reine Pflichtübung
berichteten, dass Feedbackgebende keinerlei Schulung erhielten
in Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden
Wie ein funktionierendes 360-Grad-Feedback aussieht
In den Gesprächen tauchten immer wieder dieselben Anforderungen auf:
- Kontextbezogene Beurteilungen, die Rolle und Organisation widerspiegeln
- Angeleitete Feedbackgebende, die bereits beim Schreiben unterstützt werden
- Analyse aus mehreren Perspektiven statt eines einzelnen Durchschnittswerts
- Nachvollziehbare Begründungen, die sich auf Belege zurückführen lassen
- Entwicklungspläne, die direkt mit dem Feedback verknüpft sind und nicht in der Ablage verschwinden
Was das für Pulse360 bedeutet
Pulse360 wurde genau auf diese Anforderungen ausgerichtet: kontextbezogen, mit Unterstützung für Feedbackgebende, aus mehreren Perspektiven, transparent und mit einem verknüpften Entwicklungsplan als Ergebnis. Diese Gestaltungsentscheidungen sind unsere Antwort auf die Forschung und werden klar von den Forschungsergebnissen selbst getrennt.
Pulse360 ansehenignostiq-Feldforschung, 2026. Die Zahlen stammen aus unseren eigenen strukturierten Gesprächen und werden nicht als statistisch repräsentative Befragung des europäischen Marktes dargestellt.