ignostiq-Feldforschung, 2026

Der Stand des 360-Grad-Feedbacks 2026

Eine Feldstudie darüber, wie HR- und Technologieverantwortliche 360-Grad-Feedback heute erleben – und was eine Variante anders machen müsste, die Entwicklung tatsächlich fördert.

Was wir untersucht haben

Strukturierte Gespräche mit mehr als 80 HR- und Technologieverantwortlichen in sechs europäischen Märkten und Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden. Dabei handelt es sich um ignostiq-Feldforschung, nicht um eine statistisch repräsentative Marktstudie. Stichprobengröße und Methode werden bei jeder Kennzahl ausgewiesen.

Was wir gehört haben

54 von 83

bezeichneten ihren 360-Grad-Prozess als dysfunktional, wirkungslos oder reine Pflichtübung

67 von 83

berichteten, dass Feedbackgebende keinerlei Schulung erhielten

6 Märkte

in Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden

Wie ein funktionierendes 360-Grad-Feedback aussieht

In den Gesprächen tauchten immer wieder dieselben Anforderungen auf:

  • Kontextbezogene Beurteilungen, die Rolle und Organisation widerspiegeln
  • Angeleitete Feedbackgebende, die bereits beim Schreiben unterstützt werden
  • Analyse aus mehreren Perspektiven statt eines einzelnen Durchschnittswerts
  • Nachvollziehbare Begründungen, die sich auf Belege zurückführen lassen
  • Entwicklungspläne, die direkt mit dem Feedback verknüpft sind und nicht in der Ablage verschwinden

Was das für Pulse360 bedeutet

Pulse360 wurde genau auf diese Anforderungen ausgerichtet: kontextbezogen, mit Unterstützung für Feedbackgebende, aus mehreren Perspektiven, transparent und mit einem verknüpften Entwicklungsplan als Ergebnis. Diese Gestaltungsentscheidungen sind unsere Antwort auf die Forschung und werden klar von den Forschungsergebnissen selbst getrennt.

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ignostiq-Feldforschung, 2026. Die Zahlen stammen aus unseren eigenen strukturierten Gesprächen und werden nicht als statistisch repräsentative Befragung des europäischen Marktes dargestellt.